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Das Ende der Eliten

Mittlerweile sind die Vorboten des sich unabwendbar abzeichnenden Endes des deutschen Corona-Regimes unübersehbar und mehren sich annähernd exponentiell. Die seit einem Jahr auf die Menschen einprasselnden, immer gleichen Corona-Sprachhülsen, Appelle, hohlen Schreckgespenst-Phrasen und die beständige Diffamierung von Kritikern dieses Geschehens Seitens der Politik und der Medien, wecken mit zunehmender Geschwindigkeit den Unmut der Menschen. Inzwischen hat eine Mehrheit bemerkt, dass überhaupt nichts los ist, was über das Normalmaß der alljährlichen Erkältungszeit hinausgeht und was nicht schon immer als vollkommene Normalität hingenommen wurde. Die harten Daten (nachzulesen hier) sind diesbezüglich eindeutig, vor allem aber die erlebte, eigene Realität hat die Erkenntnis in den Menschen reifen lassen, dass man sie hinters Licht geführt, missbraucht, misshandelt und dass man sie ihrer verfassungsmäßigen Rechte, ohne irgendeine Notwendigkeit, beraubt und betrogen hat – von den ökonomischen, sozialen und gesundheitlichen Folgen der ohne jedwede Evidenz befohlenen Lockdowns ganz zu Schweigen. Es geht mit dem Regime dem Ende entgegen.

Es gibt nicht eine einzige wissenschaftlich fundierte Studie, die einen Nutzen von Lockdowns akkreditieren und welche die Bundesregierung vorlegen könnte, um ihren Handlungen zumindest eine Spur von Rechtfertigung zu verleihen. Hingegen gibt es fast zwei Dutzend Studien, die das Gegenteil aufzeigen. Insbesondere die Arbeit von John P. A. Ioannidis, Professor für Medizin und Epidemiologie an der Stanford-Universität, quasi der ›Albert Einstein‹ unter den Medizinern, in der er insgesamt 61 Studien auswertete, zeigt akzentuiert auf, dass Lockdowns zu keinerlei positiven Effekten führen – im Gegenteil, sogar schaden. Dieser Studie folgt inzwischen selbst die WHO seit einigen Wochen und rät von Lockdowns ab.

Freilich wird dies von den Entscheidungsträgern in der deutschen Politik ignoriert – oberschlau und allwissend, für das sie sich zu halten scheinen. Die Bundes- und Länderregierungen haben seit Monaten jedwede Anbindung zur Wirklichkeit verloren. Sie haben sich in eine ausweglose Situation manövriert und verbeißen sich in ihrem Untergangsrausch immer tiefer in ihren Paralogismus, indem sie immer noch einen oben drauf setzen. Dabei ist Ihnen längst klar, was sie angerichtet haben und dass ihre einzige Hoffnung nur noch darin besteht, so weiter zu machen, als wenn alles richtig gewesen wäre und darauf zu hoffen, dass sie sich mit diesem Blendwerk doch noch irgendwie aus der Affaire ziehen können. Hierbei wird es zunehmend fahriger und grotesker und um an den tatsächlichen Gegebenheiten, welche ihren herbei-phantasierten Irrationalitäten nicht folgen, nicht zu verzweifeln, umgeben sie sich mit einer Clique offenkundig opportunistischer, aalglatter Hardliner, welche subjektivistisch den politischen Corona-Fundamentalismus versuchen nach Kräften zu stützen. Eine Schar von verrannten Realitätsleugnern stachelt sich in ihrer Echokammer unablässig gegenseitig auf und misshandelt ein ganzes Volk.

Kalter Atem

Indes sieht man es ihnen an – den Verantwortlichen umweht in ihren unruhigen Träumen bereits der kalte Rache-Atem der Malträtieren, welcher Ihnen in naher Zukunft real entgegenschlagen wird, sobald ihr fragiles Konstrukt endgültig zusammengebrochen ist, weil die Menschen nicht mehr mitmachen. Dieser Niedergang ist bereits in vollem Gange, denn die »Mutanten« und »dritten Wellen« versagen ihre angedachte Schock-Wirkung und eine ihnen immer mehr entgleitende Bevölkerung kümmert sich zunehmend einen feuchten Kehricht um die willkürlichen und wirren Anordnungen des als Narrenschiff wahrgenommen Politik-Medien-Panik-Orchesters und versucht an der Idiotie vorbei ihr normales Leben zu leben. Dies werte ich als sehr erfreulich und als einzig richtigen Weg.

Es wird sie hinwegfegen, in vollem Umfang, genau so, wie ich es Daniel Günther bereits im Mai letzten Jahres prophezeit hatte (nachzulesen hier), als ich ihn bat, seinen »Corona-Weg« nochmals zu überdenken. Aber es kam anders, die »Oberschlauen« dachten in ihrer Überheblichkeit nicht um und die Schneise der Verwüstung, welche sie und ihre Helfershelfer fast weltweit hinterlassen haben, ist dramatisch: Die Angst der Menschen, welche ohne faktischen Grund in ihnen heraufbeschworen wurde, die Demütigung durch das Aufzwingen vollkommen nutzloser und entwürdigender Masken, welche das menschliche Antlitz verhüllen, das entmenschlichende Aufzwingen von Abstand, die Impfschäden von ohne Not notzugelassenen, zusammengezimmerten »Impfstoffen«, das einsame Sterben in den Altenheimen und auf den Intensivstationen, auf welche multimorbide, hochbetagte Menschen gegen alle übliche, medizinische Praxis noch verschleppt wurden, das sinnlose Zerstören der Lebensleistung einer ganzen Generation, welche im Schweiße ihres Angesichts in mühevoller Arbeit dieses Land nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut hat und die Zermalmung eines großen Teils selbständiger Mittelständler, welche sich in den letzten Jahren mit viel Fleiß und hartem Tagewerk eine Existenz aufgebaut haben. Was mich persönlich am meisten aufwühlt ist aber das, was diese, laut vielen Verfassungsrechtlern verfassungsbrechenden, in meiner Wertung, kriminellen Elemente, den Kindern und der Jugend angetan hat und weiterhin antut: Seit einem Jahr (!) keine Freunde mehr treffen, ausgelassen ihr jung-sein genießen und sich an den Wochenenden in den Diskotheken allen Frust und manchmal auch die Seele aus dem Leib zu tanzen und abzufeiern. Verboten. Eingesperrt. Isoliert. All das, um angeblich Oma und Opa vor dem Erstickungstod zu bewahren – verordnet von denen, die für massive Altersarmut incl. der dazugehörigen Tafeln, ein kaputtgespartes Gesundheitssystem mit etlichen Klinikschließungen, Pflegenotstand und allgemeine Verarmung durch Harz 4 verantwortlich sind! Die Verbrechen dieses Corona-Regimes schreien nach ihren Köpfen und sie werden, sie müssen rollen. Am Ende werden die Protagonisten alles verloren haben, worauf sie ein Leben lang hingewirkt haben – ihre Ämter, Reputation und wenn es wirklich gerecht zugeht, auch ihr Vermögen. Es wird der totale Absturz und ein harter Aufprall und Millionen werden dies vermutlich mitleidlos feiern.

Mit Ansage

Die Implosion dieser Gesellschaft kam nicht von ungefähr und schon gar nicht ohne Ankündigung. Und so wurden in den letzten Monaten lediglich die kümmerlichen Reste dessen, was die seit etwa dem Ende des kalten Krieges zunehmend erodierenden, selbsternannten, westlichen ›Werte-Gesellschaften‹ zuletzt noch irgendwie zusammengehalten hat, restlos und irreparabel zertrümmert. Jegliches Zutrauen in die Eliten aus Politik, Wissenschaft, Medien, Wirtschaft und Kunst ist dahin. Das Ende der Eliten. Schon wieder.

An dieser Stelle mögen jetzt noch so viel echauffierte Aufschreie ertönen – die Corona-Episode soll, kann und muss bewusst mit dem zerstörerischen Tun des Nationalsozialismus, was das Zerstörungswerk am Glauben der Menschen in die Institutionen und Eliten angeht, verglichen werden. Es ist eine vollständige Verwüstung des Vertrauens-Fundaments, auf denen das Selbstverständnis einer Gesellschaft ruht und bringt die ernstlichsten Verwerfungen mit sich, denn Eliten stellen fraglos das Wissens-, Ethik- und Moralfundament einer Gesellschaft dar. Was passiert, wenn eine solche Elite versagt, sah die Welt am Versagen der Deutschen Eliten während der Zeit des Nationalsozialismus. Dass die Eliten passiv blieben, sich streckenweise geradezu mit dem Regime verbandelten, wird als ewig-dunkler Fleck auf ihnen lastend und mahnend zurückbleiben und man hatte gehofft, dass sie sich niemals wieder instrumentalisieren lassen würden. Diese Hoffnung wurde enttäuscht. Damals wie heute – von wenigen Ausnahmen abgesehen – gab es keinen nennenswerten Aufstand dieser Eliten, keine Verweigerung mit dem Unrecht zu kooperieren. Wenn nicht die Eliten in ihren tragenden Funktionen für die allgemeingültigen, ethischen, humanistischen Werte aufzustehen bereit sind – wer dann?

Nach dem Corona-Regime

Blicken wir in die Zeit nach dem anstehenden Untergang des Corona-Merkel-Regimes. Wem sollen die Menschen in der Zukunft noch Glauben und Vertrauen schenken? Den Politikern der CDU, CSU, SPD, Grünen und der Linkspartei, welche sich nahezu vollständig als Lockdown-Hardliner zu überbieten versuchten? Was bleibt von der politischen Landschaft an verwendungsfähigen noch übrig? Ein bisschen FDP aber im Endeffekt nur noch die AfD, welche sich einsam und allein für die demokratische Ordnung aufreibt. Verrückte Zeiten, denn diese Feststellung kommt aus dem Munde eines (ehemaligen) Herzenslinken. Es ist bitter, aber gleichsam heilsam und so kann es nicht oft genug und wolkenlos betont werden: Vollständig blamiert und bloßgestellt hat sich vor allem die politische Linke! Ausgerechnet diejenigen, welche sich immer mit voller Brust gegen staatliche Willkür und totalitäre Auswüchse gestellt haben, schreien nun mit am lautesten nach noch mehr sinnlosen Zwangsmaßnahmen und Drangsalierung. Unfassbar. Dies betrifft im übrigen das komplette, linke Milieu. Insbesondere die hartnäckig zu kurz denkenden und ohne jegliche Lebenserfahrung ausgestatteten Haltungs-Salon-Linken aus den studentischen Dunstkreisen, welche sich in ihren simuliert nachhaltig biologisch-korrekten Leben, in ihren selbstverliebten Aktionen, Initiativen und ach so originellen Kampagnen selbst feiern und ihre Freizeit gestalten. Es ist an Lächerlichkeit kaum mehr zu überbieten, wenn diese voller Stolz und von sich selbst angetan, auch auf einsamsten innerstädtischen Straßen, ihre Maulkörbe zur Schau stellen, um damit allen zu demonstrieren, wie solidarisch sie doch seien. Diese vollständigen Fehlbesetzungen von erstrebenswerten Studienplätzen bemerken nicht einmal im Ansatz, wie sehr sie sich öffentlich dekuvrieren. Die stete Indoktrination der Kulturindustrie und der (inzwischen) jahrzehntelange Einfluss der kapitalistischen Moderne hat sich tief in diese Gesellschaft eingeschrieben und bringt eben nun mal zwangsläufig solche Charaktere hervor. Facebook und Co erledigten den Rest.

Vertrauen nachhaltig verspielt

Wie sollen die Menschen jemals wieder diesen Medien trauen? Die Medien haben die Aufgabe, das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Geschehen frei von Abhängigkeiten stetig zu hinterfragen und so kommt ihnen ohne Zweifel die Rolle eines Grundpfeilers unserer vermeintlich freiheitlich, demokratischen Grundordnung zu. Ein Bündnis der Medien oder auch nur von Medienteilen mit manipulativen Kräften aus Politik oder anderen Bereichen, wäre eine Katastrophe für diese Ordnung, da die Kraft der Medien auf die Meinungsbildung der Menschen als enorm einzustufen ist. Genau dies ist nun in exorbitanten Maße eingetreten. Diese Medien sind mit ihrer vorauseilenden, unkritischen Hofberichterstattung und das offenkundig bewusste Ausblenden jeglicher kritischer Ansatzpunkte maßgeblich dafür zur Verantwortung zu ziehen, dass sich diese Situation so ergeben konnte. Ohne die flächendeckende Panikmache großer Teile der Medien würde nahezu niemand irgend etwas ungewöhnliches bemerken – wie auch, es ist ja nichts anders als sonst zu Grippezeiten. Auch diese Verantwortlichen gehören allesamt zur Verantwortung gezogen und sie werden es sehr sicher auch im Laufe der Aufarbeitung.

Kommen wir zur Wissenschaft. Folge der Wissenschaft, ist die gängige Sprachhülse. Wie sollen die Menschen dieser Wissenschaft in der Zukunft noch vertrauen, die betulich alles tat, um nicht wissenschaftlich zu Werke zu gehen? Wissenschaft bedeutet nicht das Absegnen von politischen Vorgaben, sondern die kritische Auseinandersetzung mit allen Für und Wider, das urteils- und egofreie Suchen nach dem korrekten. Auch hier – vollkommene Entblößung. Die Interessenabhängigkeit an den Hochschulen ist bereits seit Mitte der 2000er Jahre nur noch für blinde zu übersehen und so werden zu allen möglichen Themen Professoren, welche nahezu vollends abhängig von den von den Regierenden bewilligten Forschungsgeldern sind, in den Talkshows umher gereicht, um dort die immer gleichen Politpropaganda-Auftrags-Phrasen zu verkünden, welche die Zuschauenden in den immer gleichen, verkürzten Gedankenmustern fixieren oder gar in Angst versetzen. Die nicht nur beim deutschen Durchschnittsmenschen breit angelegte, blinde Expertengläubigkeit tat ihr übriges.

Wer die Eliten »im Sack« hat, hat das Sagen. Die Welt am Sonntag berichtete am 7. Februar 2021 unter der Überschrift »Innenministerium spannte Wissenschaftler für Rechtfertigung von Corona-Maßnahmen ein« über einen so ungeheuren Skandal, dass die Regierung aufgrund der daraus entstandenen Folgen normalerweise sofort und vollumfänglich zurücktreten müsste. Das Innenministerium beauftragte bereits am Anfang der Corona-Groteske Forscher und Wissenschaftler mehrerer Forschungsinstitute, des Robert-Koch-Instituts und diverser Hochschulen, der Politik dienliche Rechenmodelle zu erstellen, auf dessen Basis harte Corona-Maßnahmen vor der Öffentlichkeit gerechtfertigt und verkauft werden können. Dies geht aus einem mehr als 200 Seiten starken internen Schriftverkehr zwischen der Führungsebene des Innenministeriums und den Forschern hervor, deren Herausgabe eine Gruppe von Juristen in einer mehrmonatigen rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Robert-Koch-Institut erstritten haben. Eine Auftragsarbeit. Unfassbar! Ein so ungeheurer Skandal, das einem der Atem stockt, aber dieses Teflon-Corona-Regime bleibt im Amt – noch.

Wie steht es mit all den anderen, welche eine besondere Geltung in der Gesellschaft genossen? Ärzte? Kirchen? Rechtsprechung? Bis auf wenige Ausreißer sind sie ausgerechnet dann, wenn es darauf ankam, ebenfalls nahezu flächendeckend entweder in die Sache verstrickt oder untergetaucht. Wie soll die Bevölkerung hier wieder Vertrauen aufbauen? Ein ungeheurer Weg liegt vor uns. Das Selbe gilt für die meisten Künstler, Schauspieler, Sänger. Wo waren die rebellischen Rock-Gruppen oder all die oft selbstverliebten Eliten aus Film und Funk? Wo? Figuren, welche jahrelang der Allgemeinheit im TV die Welt erklärten und sich auf Wissenschaftlichkeit beriefen, Manfred Spitzer, Ranga Yogeshwar – eine totale Enttäuschung.

Infantile Gesellschaft

Nicht zu vergessen – was ist mit den Menschen aus der Nachbarschaft, dem Bekannten-, Freundes-, oder gar Verwandtenkreis, von denen man bisher angenommen hatte, sie würden sich nicht wie naive Kinder durch ein Panik-Orchester so einfach hinter das Licht führen lassen? Eine ehemals erwachse Gesellschaft mutierte in den letzten 30 Jahren in eine hochinfantile Gesellschaft von Kindsköpfen, welche sich in Episoden vermeintlicher Gefahr ihren Gefühlen ausgeliefert sieht, von ihnen getrieben wird und willenlos kuscht und exekutiert. Bedauerlicherweise, mehr noch, ärgerlicherweise, findet diese Entwicklung ebenso ihren Ausdruck im Coronamaßnahmen-Protestgeschehen und entfaltet somit nicht die erhoffte Wirkung. Ohne Frage, der Protest balgt für die richtige Sache, aber mit »unseriös« sind die Peinlichkeiten und Possen in den Telegram-Gesprächsrunden und vielen Aktionen noch als konziliant beschrieben. Derlei infantiler Aktivismus gewinnt keine erwachsenen Menschen für sich und das bedauerlichste dabei ist, dass sich die allermeisten Salon-Rebellieros weder selbst zu fragen scheinen, weshalb sie nicht von der Stelle kommen und nahezu unter ihres gleichen bleiben, noch es fertig bringen, ihre Beratungsresistenz zu überwinden. Infantiles Verhalten von Teilen einer infantilen Gesellschaft. Alles in allem eher blamabel als hilfreich.

Die Uhr läuft ab

Die Wandlung findet aber zum Glück folgerichtig, aufgrund der inzwischen nicht mehr zu kaschierenden Widersprüchlichkeiten und der immer mehr Menschen in Mitleidenschaft ziehenden, sinnlosen Maßnahmen, auch von alleine statt. Das Ende des Regimes naht.

Die Geschichtswissenschaft, Soziologie und Psychologie wird in den nächsten Monaten und Jahren aufarbeiten, wie eine Gesellschaft, angestachelt von wenigen, derart aus der Spur geraten konnte. Der »Faktor Mensch«, welcher vom links-grünen Spektrum allzu gern verleugnet wird, entblößte seine mitunter widerliche Fratze im tragischen Zusammenspiel autoritärer, längst überwunden geglaubten totalitärer Tendenzen in Politik, Medien und Teilen der Gesellschaft.

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