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Bild der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin © K. Heinath

Der längst überfällige Kollaps

Diese Gesellschaft hat den Stresstest, in welchen diese durch den Umgang mit einem gewöhnlichen Schnupfen-Virus, welches, und das belegen die harten Daten unanfechtbar, nicht gefährlicher als die alljährliche Grippe ist, gelangt ist, nicht bestanden. Mehr noch, diese Gesellschaft hat sich restlos demaskiert und zerlegt. Die hohle Fassade, eines zunehmend in die Substanzlosigkeit abdriftenden Gesellschaftssystems, ist in sich zusammengefallen, wie ein Kartenhaus. Dies war überfällig und es ist gut, dass es passiert ist. Dieses Geschehen einbekennt nicht nur allein das Scheitern der bürgerlichen Gesellschaft, welche sich ohne intelligente Gegenwehr entmündigen lässt, sondern es entlarvt mitleidlos und vor allem das Scheitern einer Linken, deren Wertvorstellungen schon immer Erkenntnisschranken waren, weil diese die Wünschbarkeit einer Sache mit ihrer Realisierbarkeit gleichgesetzt hat. Neu, unverzeihlich und zugleich verwerflich ist, dass diese Linke, mit dem Corona-Virus als trojanisches Pferd für die Umsetzung ihrer Wertvorstellungen, als vermeintlich solidarische Verteidiger eines skurril-irrationalen und wahnhaften Volksgesundheits-Hirngespinsts alle ihre honorigen Grundsätze über Bord geworfen hat und nicht einmal im Ansatz bemerkt, für welche gigantischen Kollateralschäden sie sich mitverantwortlich gemacht habt. Es ist sogar soweit gekommen, dass ›die Antifa‹, deren Protagonisten heute dem satten, bürgerlichen Milieu entspringen, gegen Regierungskritiker als eine Art Hilfstruppe der Regierung auftritt und sich der Lächerlichkeit preis gibt. Echte Herzens-Linke können mit diesen Gesinnungs-Genossen nur noch brechen. Diese Linke ist, genau wie die Rechte, endgültig gescheitert – die Linke hat dies bloß noch nicht realisiert.

Harte Daten

Der Umgang mit Corona wird allzu gern als ›Intelligenztest‹ vereinfacht – von beiden Seiten. Aber es ist mehr. Es geht beim Umgang mit dem Virus nicht alleinig um Intelligenz, kognitive Begabungen und Reife, nein, es geht vor allem um Lauterkeit, Redlichkeit und Authentizität. Die ›harten Daten‹ für das Corona-Virus, welches gerade die Welt in Atem hält, weil deren Umgang damit die Freiheit von Millionen Menschen pulverisiert, diese zu unmündigen Kindern degradiert und zudem noch ihre ökonomischen Grundlagen zerstört, erbringen den Nachweis, dass dieses Virus nicht bedrohlicher ist, als die jährliche Grippe. Punkt. Fertig. Aus. An dieser Tatsache gibt es nichts zu rütteln, ganz gleich, welche Panikmache (Virus-Mutationen, Spätfolgen etc.) sich Medien und pathologisch-panik-gepolt anmutende Politiker sich ausdenken: Weder gab oder gibt es eine Überlastung des Gesundheitssystems, noch eine nennenswerte Übersterblichkeit, noch rafft das Virus Menschen dahin, die mitten im Leben stehen. Der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt über der durchschnittlichen Lebenserwartung in Deutschland und nahezu 90 Prozent aller in Verbindung mit dem Virus verstorbenen stammen aus Alten- und Pflegeheimen. Kurz gehalten handelt es sich bei den Todeszahlen in Verbindung mit dem Virus um eine natürliche Todesursache im hohen Alter von Menschen mit Vorerkrankungen (siehe Grafik). Gerade mal 2730 Menschen unter 70 Jahren sind in den vergangenen 10 Monaten »Corona-positiv« getestet verstorben – dem Zeitraum, indem in Deutschland insgesamt 780.000 Menschen verstorben sind (2600 Menschen am Tag)! Das ist dann die alle und jeden dahinraffende Pest. Jede mittlere Grippewelle wütet hier schonungsloser, denn diese trifft im Gegensatz zu dem Corona-Virus recht häufig auch mitten im Leben stehende, junge Menschen – ohne Vorerkrankungen.

Diese ›harten Daten‹ sind glas-klar und es ergibt sich die alleinige Schlussfolgerung, dass die Verbreitung des Corona-Virus mit Sicherheit keinen ›Verteidigungsfall‹ darstellt und auch kein sonstiger Fall einer außergewöhnlichen Gefährdung der Bevölkerung insgesamt vorliegt. Demzufolge besteht auch keinerlei Berechtigung Seitens der Politik, zum ›Notrecht‹ zu greifen! Da dies dennoch geschieht, schaffte die Politik mit den beschlossenen Einschränkungen der Grundrechte einen bedenklichen Präzedenzfall, da die Messlatte für einen Notstand in verantwortungsloser Weise heruntergesetzt wurde. Was nun? Soll dieses zerstörerische Holzen nun bei jeder Grippewelle oder sonstigem infektiösen Pippifatz durchgeführt werden? Nahezu sämtliche Politiker haben offenkundig in ihren Traumwelten jegliches Maß verloren – von Jakobinern wie Markus Söder und Karl Lauterbach, welche sich in vollkommen realitätsfernen Bürokratie- und Verbots-Auswüchsen verlaufen haben, einmal ganz abgesehen.

Abgrund in Sichtweite

Am 5. Mai 2020 schrieb ich dem Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein folgendes:

»Nach meiner Beurteilung ist es inzwischen nicht mehr zu übersehen, dass sich dieses Land auf direktem Wege in eine politische, ökonomische und soziale Krise befindet, welche in ihrem destruktiven Potenzial seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland einmalig ist. Verfolgt man die Entwicklungen der letzten Tage, dann zeigt sich, dass diese Krise eine Sprengkraft in sich trägt, welche das politische und ökonomische System der Bundesrepublik Deutschland als solches nicht nur in Frage zu stellen, sondern es im Zuge der Entwicklungen darüber hinaus hinweg zu fegen vermag. In dieser Konstellation lehne ich mich einmal ganz weit aus dem Fenster und sage voraus, dass am Ende das politische, bzw. das Karriereende der Hauptpersonen stehen wird. Je länger dieser Zustand anhält, kann es zu noch schwerwiegenderen Verwerfungen kommen und all jene – Einzelpersonen, Parteien und Institutionen – die an diesem Desaster mitgewirkt haben, mit in den Abgrund reißen.«

Genau so wird es kommen. Sie werden damit nicht auf Dauer durchkommen. Das zeigt die Geschichte. Zu paradox und zu zerstörerisch wirkt das gesamte Schmierentheater. Pessimisten und tatsächlichen Verschwörungstheorie-Liebhabern aus verschiedenen Telegram-Chat-Gruppen sei gesagt, dass die ganze Chose auch selbst dann irgendwann auffliegen wird, wenn noch, wie von einigen befürchtet, weitere Virus-Mutationen oder andere, wirklich gefährliche Viren aus dem Hütchen gezaubert werden sollten. Grundsätzlich kann Unrecht niemals von bleibender Dauer sein und davon abgesehen hilft es nicht weiter, sich ständig in den wildesten und zum Teil infantilsten Dystopien zu suhlen und dabei in erster Linie sich selbst, insbesondere aber der Glaubwürdigkeit, Seriosität und Akzeptanz der gesamten Protestbewegung zu schaden (Lesen Sie auch: Die Widerstands-Illusion – Wege aus der Sackgasse). Realitätssinn und Kenntnis von historischen Entwicklungen würden ungemein weiter helfen, um in der Realität zu bleiben und intelligent zu handeln.

Ich zitiere nochmals aus meinem Schreiben vom 5. Mai:

»Kritiker des aktuellen Corona-Kurses werden mitunter als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Bei allem, was in den letzten Wochen an allen Sinn entkleideten und abstrusen Dingen entschieden, umgesetzt (und befolgt) wurde und wird, beginnt ein klar denkender Mensch damit, sich zu fragen, wo die Verschwörungstheoretiker stehen. Sind es diejenigen, welche mittels Glaskugel Phantastereien heraufbeschwören, welche sich immer wieder als blühender Unsinn herausstellen; oder sind es diejenigen Wissenschaftler – und es sind tausende weltweit, die sich trauen, sich öffentlich zu äußern – welche sich von Anfang dahingehend geäußert und davor gewarnt haben, dass diese Vorgehensweise unverhältnismäßig und letztlich auch selbstzerstörerisch ist.«

Der Lack ist ab – harte Bestandsaufnahme

Mittlerweile leben wir in einem Land, in dem (systematisch?) die niedersten Wesensteile der Menschen gefördert werden: Ignoranz, Irrationalität, Boshaftigkeit, Doppelmoral und Denunziantentum. Alle leiden darunter. Gleichzeitig kriegen aber immer mehr Menschen auch mit, dass überhaupt nichts von dem passiert, was als Teufel an die Wand gemalt wird (siehe harte Daten). Das Leben auf der Straße (schauen Sie sich um) und in den allermeisten Familien geht vollkommen »normal« weiter dass irgendwo auch nur irgendein erkennbarer Seuchen-Leichenfall oder gar Leichen-Berg am Horizont auftaucht. Dieser Widerspruch der Realität zur Propagandaoffensive der Medien fällt immer mehr Menschen auf, nur halten diese noch aus Angst vor Strafe oder aufgrund von psycho-sozialen Druck den Mund. Diese Gruppe von Menschen ist inzwischen nicht mehr die Minderheit. Die immer wieder von dieser Presselandschaft präsentierten, angeblich starken Zustimmungswerte zu den Regierungsmaßnahmen, welche aus diversen Umfragen herausgelesen werden, stehen der Aussagekraft der damaligen Erfolgsmeldungen eines abermals übererfüllten 5-Jahres-Plans im ›Neuen Deuschland‹ aus DDR-Zeiten in nichts mehr nach. Die Mehrheit der Menschen steht inzwischen längst auf der Kritiker-Seite und es ist nun wirklich kein Wunder, das dies so ist. Die Corona-Groteske der Regierung(en) haben so ziemlich alles zerstört, an was diese Gesellschaft geglaubt hat bzw. ihr ihre Identität gab. Wie soll eine Gesellschaft in der Zukunft (Teilen) einer Ärzteschaft je wieder vertrauen schenken können, wenn diese nicht mal in der Lage war, die einfachsten, harten Daten zu zur Kenntnis zu nehmen und entsprechend danach zu handeln? »Dank Corona« liegt nun unübersehbar offen, dass Wissenschaft, zunehmend seit etwa 20 Jahren, immer weiter politisiert und damit von Fakten und Substanz befreit wurde. Schweinepest, menschengemachter Klimawandel (siehe Buchbesprechung), Gender-Wahn und jetzt Corona. Jeglicher Gedankenaustausch wird systematisch zerstört und durch politische und interessengeleitete Polemik ersetzt. Wir sind auf dem Weg ins Mittelalter und »dank Corona-Wahnwitz« spüren das die Menschen da draußen nun auch endlich zunehmend, weil es sie selbst zu betreffen beginnt. Es brodelt und in ein paar Monaten, spätestens, wenn die ökonomischen und sozialen Folgen die Breite der Gesellschaft voll erfasst haben, wird sich dieses Brodeln zu einem Ausbruch der bewussten Erkenntnis wandeln und die Untertanen werden sich von den Herrschenden abwenden, um die es dann geschehen sein wird.

Der Absturz wird der Gestalt entsprechen, wie ich es Daniel Günther am 5. Mai 2020 in meinem Schreiben prophezeit habe und die Frage wird dann unvermeidbar gestellt werden, wie es dazu kommen konnte. Was Günther angeht, kann mit dürren Worten festgestellt werden, was schon von einem Politiker-Pimpf zu erwarten sei, welcher Mitte des Jahres 1973 das Licht der Welt erblickte und somit von den einstmaligen Werten, welche diese Gesellschaft (neben all ihren Fehlern) einmal ausgezeichnet hat, nichts mehr mitbekommen hat, da er zu diesem Zeitpunkt noch im Sandkasten gespielt hat. Von »der alten Bundesrepublik« weiß ein Mensch rein gar nichts, wenn sich sein politisches Begriffsvermögen erst Ende der 1980er Jahre anfing zu entwickeln. Seit der Jahrtausendwende spätestens sehen wir dann dort, wo einmal (auf)richtige Männer und (auf)richtige Frauen (aller Parteien) gemäß ihrem Eid das Beste für die Menschen erlangen wollten, zunehmend inkompetent agierende und vollkommen fachfremde »Entscheider«, umgeben von einer spesenreitenden Kamarilla in ihrer selbstherrlichen Inkompetenz, welche sich fortlaufend gegenseitig selbst legitimieren. In der Bevölkerung gilt die einhellige Meinung doch bereits seit langem, dass sie von einem Klüngel von Ahnungslosen ohne Rückgrat und echter Werte, die zu allem was zu sagen aber eigentlich von nichts eine Ahnung haben, regiert werden. Diese Meute vernichtet mit wachsender Lust, gemeinsam mit einer gehorsamen Propagandamaschinerie, jeden Kritiker, welcher mit unliebsamen Fakten, oder gar der ungeschminkten Wahrheit daherkommt. Diese nicht sonderlich schmeichelhafte Meinung über »unsere politischen Eliten« hat sich seit Corona in eine Gewissheit gewandelt. Das ist äußerst positiv. In entwaffnend ehrlicher Weise bringt ein Web-Kommentar das allgemeine Verständnis mit der Frage auf den Punkt, wie es sein kann, dass ein Pharmalobbyist Gesundheitsmister werden kann und ob es da nicht nur folgerichtig sei, wenn auch Pädophile Kitas betreiben, Bankräuber Kapitalberater werden, Tierversuchslaborinhaber Tierheime leiten, oder Pförtner den Chirurgen ersetzen.

Diese degenerierte Gesellschaft ist am Ende. Der Niedergang begann irgendwann Anfang/Mitte der 1980er Jahre. Der Zusammenbruch der morschen Fassaden war längst überfällig. Was viele als Katastrophe wahrnehmen, war zum einen unvermeidlich und zum anderen notwendig. Das alte, morsche Gerüst muss erst einmal freigelegt werden, damit es dann in sich zusammen fallen kann. Erst jetzt kann sich neu besinnt werden und erst seit »Corona« wissen wir um den Zustand der Menschen um uns herum. Wir sehen es an jedem, der den vielfach widersinnigen Verordnungen kritiklos Folge leistet. Wir sehen es an der Maske und um die Eingangs gestellte These noch einmal aufzunehmen – es sind nicht diejenigen die wirklich üblen Gestalten, denen es an der notwendigen Reife, Intelligenz und kognitiven Begabung mangelt, sondern diejenigen, welchen es an Lauterkeit, Redlichkeit und Authentizität fehlt! Gemeint sind all diejenigen, der sogenannten Eliten, die opportunistisch, trotz der harten Daten, dem Regierungs-Narrativ folgen und es aufgrund ihrer herausragenden Stellung legitimieren. All die Ärzte und Wissenschaftler, welche Hochschulen besucht haben und die eigentlich wissen sollten, wie Peer-Review funktioniert, stehen genau betrachtet als die wahren Übeltäter da – von weiten Teilen der Medien ganz zu schweigen. Es bleibt zu hoffen, dass deren zerstörerisches Wirken nicht vergessen werden wird.

Neuanfang – Trüber Ausblick

Nach dem Ende kommt ein neuer Anfang. Eine neue Generation wird, aufgeklärt durch das vorangegangene Drama, eine bessere Gesellschaft aufbauen. Theoretisch. Allerdings sieht es beim Blick auf die »Hoffnungsträger« fast noch finsterer aus. Wenn wir unsere Gesellschaft tatsächlich in eine bessere transformieren wollen – eine Gesellschaft, in der Authentizität und Redlichkeit wieder die entscheidenden Grundwerte darstellen – dann gälte es, nach einer ehrlichen Bestandsaufnahme, radikal umzudenken. Betrachtet man sich aber einen Großteil des Akademiker-Nachwuchses, welche dieses Land dann ja in nicht allzu ferner Zukunft einmal prägen werden, kann es einem hingegen Angst und Bange werden. Diese jungen Menschen haben in ihrer großen Masse nichts vorzuweisen, was sie in irgendeiner Weise befähigt bzw. dazu qualifiziert sich einbilden zu können, dass gerade sie dazu auserwählt sind, die Weltformel für die Weltrettung gefunden zu haben. Stattdessen haben sie kaum vorhandene Lebenserfahrung, gezieltes Ausblenden von geschichtlichen Ereignissen und die daraus zu ziehenden Schlüsse aus system-geframtem Schul-Halbwissen, anstatt von Grundlagenwissen über ökonomische, soziologische und ökologische Zusammenhänge, im Überfluss zu bieten. Diese jungen Menschen sind signifikant anders, als die jungen Menschen der Vorgenerationen. Weite Kreise dieser Generation wollen nicht erwachsen sein und Verantwortung übernehmen, sie wollen nicht mehr Chef werden, sondern ihr Ziel ist es, Assistent vom Chef zu werden. Es herrscht ›standardisierte Vielfalt‹ an Stelle von Vielfalt: Gleichschaltung in bestimmten Ausdrucks- und Verhaltensformen bilden den Bedeutungsrahmen, innerhalb dessen sich diese jungen Menschen ihre Vorstellungen von sich selbst und der Welt zusammenflicken. All dies erklärt die überraschend breite Zustimmung dieser jungen Generation zu den gegen sie gerichteten Zwangsmaßnahmen der Regierung, wobei sich diese ihr devotes (und zuteil auch dummes) Mitmachen auch noch als Solidaritätsbekundung gegenüber den Alten schönredet – als wenn diese Generation »die Alten« je interessiert hätten – und als Ausdruck dessen auch allein auf dem Fahrrad stolz ihren Maulkorb vor sich her tragen. Kritisch Hinterfragen, sich evtl. gegen den Mainstream zu stellen, ist schon lange nicht mehr. Sie sind Produkte einer angepassten Kulturindustrie, deren gezeigte Naivität sich in den Fridays for Future als (mini) Revoluzzer und der kleinen Weigerung freitags nicht zur Schule oder Uni zu gehen, manifestiert. Mit I-Phone-Seifenblasen wie: »Wir sind die einzigen, die dein Land korrigieren können!« offenbaren sie nicht nur hochgradige Selbstüberschätzung, sie zeugen gnadenlos von Kinderei. Diese Blasiertheit und der selbstdarstellerische Narzissmus einer aufgeblasenen links-grünen möchtegern »Elite« im verengten Meinungskorridor, wirkt nicht gerade hoffnungsvoll auf die in der Zukunft zu bewältigenden Aufgaben. Gegen Haltung, Cancel Culture, Gender-Nonsens, Pseudo-Faktenchecks und all die tausend anderen Plagen, welche die bundesdeutsche Gesellschaft infiziert haben, hilft nur Seriosität und Wahrhaftigkeit.

Es gibt viel zu tun. Packen wir es an.


»Wir waren jene, die wussten, aber nicht verstanden, voller Informationen, aber ohne Erkenntnis, randvoll mit Wissen, aber mager an Erfahrung. So gingen wir, von uns selbst nicht aufgehalten.«

Roger Willemsen, Wer wir waren.

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